... ich habe seit genau 6 min Feierabend, sitzt hier in Laufklamotten und habe gerade das Nutellaglas ausgelöffelt.... Oh mann, das gibt Energie für die Intervalle...
und nun bin ich weg!
Mittwoch, 6. Februar 2008
Dienstag, 5. Februar 2008
Die doch recht harten MTB-Einheiten habe ich bereits gut weggesteckt. Heute bin ich auch erst um 20 Uhr in die Schwimmhalle, hatte also genug Regenerationszeit. Normales Schwimmtraining, 100-m-Zeit hab ich mal gecheckt: 2:25. Ich finde das ok, das war ohne aus der Puste zu kommen, aber ich hätte es wohl auf 1000 m nicht halten können. Na ja, Übung macht ja bekanntlich den Meister. Wird schon noch!
Sonntag, 3. Februar 2008
Heute morgen werde ich von Vogelgezwistscher, Taubengegurre und Sonnenstrahlen geweckt. Fein, wie geplant wird das wohl Rennradwetter! Raus aus den Federn, aber der Blick aus dem Fenster und aufs Thermometer sagt was Anderes. Es sind eisige 0° und die Straße ist eisglatt. Mist.
Ok, also packt mich die Arbeitswut und ich rücke alle Küchenschränke und die Sitzecke nach vorn und tobe mich an dem, was sich dahinter in einigen Wochen so ansammelte, aus. Mahlzeit. Das gehört eher in den Blog "Aus meinem Leben", hat aber unmittelbar mit meiner Trainingsgestaltung an diesem Sonntag zu tun. Ich hoffe, die Sonne erledigt in dieser Zeit das Problem "glatte Straße". Das Thermometer steigt auf satte 9° (aber nur in der Sonne), die Straße schaut trocken aus und so schlüpfe ich in die Radklamotten, schnappe mir mein Schmuckstück, nach den ersten Metern hinterm Haus, da, wo die Sonne nicht so hinkommt, wird mir klar: wenn Du diesen Tag unbeschadet überleben willst, kehrst Du besser wieder um. Gesagt - getan.
Auf`s MTB hatte ich ursprünglich eigentlich keine Lust, da die Fahrt damit doch sehr kraftintensiv ist und mir die gestrige Tour noch ein wenig in den Knochen steckt. Aber was soll`s, nun bin ich einmal angezogen... Also schnell die Schuhe gewechselt und mit dem MTB hinaus.
Geplant war eigentlich eine 4-stündige Radeinheit, allerdings auf dem Rennrad. Nach 2,5 Stunden MTB und nur 30 km hab ich allerdings genug, auch wenn`s keine Kilometer waren, diese Einheit, wie auch die gestrige waren doch sehr kräftezehrend. Deshalb find ich`s auch nicht schlimm, daß meine Wochenbilanz in Kilometern ausgedrückt, etwas unter der von letzter Woche liegt. Und ich ahne, das der geplante Crossduathlon im Grunewald am 24. Februar ne ganz schön harte Sache wird. Als (Ultra)Marathonläufer täuscht man sich gern aufgrund der geringen Distanzen... (3 - 20 - 5,5)
Nächste Woche wäre eigentlich Erholungswoche (wonach ich mich im Moment auch ein klein wenig sehne). Da jedoch in 1,5 Wochen 6 Tage Snowboarden anstehen, werde ich ein wenig schieben und mir nächste Woche nochmal die volle Dröhnung geben. Ich bin ja zum Glück Schnellregenerierer.
Meine Wochenbilanz: Lauf 50 km - Rad 113 km - Schwimmen 5 km
Ok, also packt mich die Arbeitswut und ich rücke alle Küchenschränke und die Sitzecke nach vorn und tobe mich an dem, was sich dahinter in einigen Wochen so ansammelte, aus. Mahlzeit. Das gehört eher in den Blog "Aus meinem Leben", hat aber unmittelbar mit meiner Trainingsgestaltung an diesem Sonntag zu tun. Ich hoffe, die Sonne erledigt in dieser Zeit das Problem "glatte Straße". Das Thermometer steigt auf satte 9° (aber nur in der Sonne), die Straße schaut trocken aus und so schlüpfe ich in die Radklamotten, schnappe mir mein Schmuckstück, nach den ersten Metern hinterm Haus, da, wo die Sonne nicht so hinkommt, wird mir klar: wenn Du diesen Tag unbeschadet überleben willst, kehrst Du besser wieder um. Gesagt - getan.
Auf`s MTB hatte ich ursprünglich eigentlich keine Lust, da die Fahrt damit doch sehr kraftintensiv ist und mir die gestrige Tour noch ein wenig in den Knochen steckt. Aber was soll`s, nun bin ich einmal angezogen... Also schnell die Schuhe gewechselt und mit dem MTB hinaus.
Geplant war eigentlich eine 4-stündige Radeinheit, allerdings auf dem Rennrad. Nach 2,5 Stunden MTB und nur 30 km hab ich allerdings genug, auch wenn`s keine Kilometer waren, diese Einheit, wie auch die gestrige waren doch sehr kräftezehrend. Deshalb find ich`s auch nicht schlimm, daß meine Wochenbilanz in Kilometern ausgedrückt, etwas unter der von letzter Woche liegt. Und ich ahne, das der geplante Crossduathlon im Grunewald am 24. Februar ne ganz schön harte Sache wird. Als (Ultra)Marathonläufer täuscht man sich gern aufgrund der geringen Distanzen... (3 - 20 - 5,5)
Nächste Woche wäre eigentlich Erholungswoche (wonach ich mich im Moment auch ein klein wenig sehne). Da jedoch in 1,5 Wochen 6 Tage Snowboarden anstehen, werde ich ein wenig schieben und mir nächste Woche nochmal die volle Dröhnung geben. Ich bin ja zum Glück Schnellregenerierer.
Meine Wochenbilanz: Lauf 50 km - Rad 113 km - Schwimmen 5 km
Samstag, 2. Februar 2008
Geschichte auf die "Harte Tour"
Schwimmen gestern war unspektakulär, das ganze Programm in 1,5 Stunden im Wasser.


Die Wetterprognosen munkelten gestern bereits etwas von Kälte und Schneeregen für heute, und deshalb stand die Entscheidung gestern Abend schon fest: MTB heute!
Gegen 9:30 Uhr fahren Jürgen und ich bei 3 °C ins "Ungewisse", die Karte dabei, es ist doch ziemlich kalt, aber es macht Spaß. Am Göhlensee entdecken wir ein altes Denkmal, es steht mitten im Wald auf einem Hügel, Geschichtsunterricht der anderen Art...
Gegen 9:30 Uhr fahren Jürgen und ich bei 3 °C ins "Ungewisse", die Karte dabei, es ist doch ziemlich kalt, aber es macht Spaß. Am Göhlensee entdecken wir ein altes Denkmal, es steht mitten im Wald auf einem Hügel, Geschichtsunterricht der anderen Art...

Am Pinnower See kommen wir an einer Gedenkstätte für ein 1995 vergewaltigtes und missbrauchtes 12jähriges Mädchen vorbei, das wenige Tage später an den Folgen verstarb. Dieser Anblick dämpfte die bis dahin herrschende gute Laune etwas.
Weiter durch die Henzendorfer Heide, hier war bis zur Wende ein rießiger Truppenübungsplatz. An diesem Ort erwischt uns auch eiskalt ein hässlicher Schneegriesel, die Fingerspitzen und die Zehen werden langsam eiskalt. Jetzt sehne ich mich doch sehr nach daheim, was mir aber nix nützt, ein Koppellauf steht ja noch auf dem Plan. Der Akku ist nun aber doch bereits ziemlich leer, Schweini taucht auf und möchte, daß ich den Koppellauf auf morgen verlege, so von der Rolle weg... Ich schieße ihn in den Wind, obwoh ich ziemlich alle bin.
Aus den geplanten 2:30 h sind dann doch 3:00 h und 48 Kilometer geworden, Jürgen verabschiedet sich nach Hause, ich aber taue auf der Fußbodenheizung im Bad beim Umziehen rasch die zu Eisklumpen mutierten Füße auf und bin kurze Zeit später auf der Laufstrecke.
Es ist hart, sauhart. Den Zustand kann man ungefähr mit den Kilometern 30 bis 35 bei einem schlecht laufenden Long Jog vergleichen. Nun weiß ich auch, warum im Trainingsplan überhaupt keine Läufe in der Länge stattfinden. Die Vorermüdung holt man sich bereits vom Rad. Nach 11 km, die aber ab km 8 zunehmend einfacher wurden, steh ich unter der Dusche!
Geschafft aber glücklich. Ich glaube, das hatte einen hohen Trainingseffekt heute.
Freitag, 1. Februar 2008
Die 21 komma nochwas Kilometer heute liefen locker. Hätt einen 30er draus machen können, aber das war nicht Thema des Tages. Ich glaube, die länger werdenden Radeinheiten machen sich bezahlt. Ich hatte ja ein wenig dran gezweifelt. Nun, das wird sich zeigen, wenn ich ab Ende Februar die Läufe auf 35 km ausdehne.
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