Mittwoch, 7. Mai 2008

Schwerer Morgenlauf

Heute morgen wollte ich die 18 km-Strecke zur Arbeit nehmen, weil ich dachte, das ist von der Trainingssteigerung gut, da am WE noch ein 30er folgen soll. Da morgens 8 Grad waren, zog ich mir Kniehosen und eine dünne Jacke an. Praktisch ja auch zum Verstauen von Werksausweis und Büroschlüssel. Aber bereit nach 7 Km stand die Sonne prall am Himmel, mir war tierisch warm und ich hatte einen Wahnsinns-Durst. So waren die weiteren 11 Km ein bischen eine Qual.

Dienstag, 6. Mai 2008

Mit dem Rad heim

Heut hab ich das Auto im Betrieb stehen und bin mit dem Rennrad heim. Natürlich nicht auf direktem Wege, sondern einen schönen Umweg über den Oderdamm und Neuzelle. Nach 47 km im 26er Schnitt war ich zu Hause.

Morgenbad

War Schwimmen von 6 bis 7:30 Uhr. Die 500 m zum Einschwimmen hab ich mal auf die Uhr geschaut: 12:22 min, auf ner 25er Bahn... das ist ein Fortschritt. Jetzt zur Arbeit und heute Nachmittag, es soll ganz sicher trocken bleiben, gehts auf`s Radl. Freu mich schon auf die Ausfahrt.

Montag, 5. Mai 2008

Kurzerhand umdisponiert

Nachdem ich am Sonntag tatsächlich nichts gemacht hab, außer mit meinem Mann zum Hochzeitstag im Kabarett und schön essen war, hab ich heute mein Rennrad mit zur Arbeit genommen, um anschließend gleich über eine große Runde nach Hause zu fahren.

Als ich nach Feierabend die Radklamotten anziehen wollte, begann es wie aus heiterem Himmel in dicken fetten Tropfen an zu regnen. Ein Blick aufs Regenradar bei Wetter-online verriet, daß die Übeltäter aus Polen kommen. Das ist ganz was Seltenes, daß das Wetter aus Osten kommt.

Aber na gut, so ist das dann eben und ich lass das Rad auf der Arbeit stehen und werde erstmal mit dem Auto heim fahren. Weil sich die Beine so wunderbar frisch anfühlen, keine Spur von Muskelkater oder Müdigkeit (was mich wirklich wundert, denn ich habe beim Run & Bike meine Grenzen ausgelotet), beschließe ich, einen kleinen Lauf zu machen, kann auch noch Bianka und Matti, dem es auch sehr gut geht, überreden und so werden es gemütliche, schöne 14 Kilometer durch die heimischen Wälder.

Einhundert Kilometer durch die Nacht....

Wie es uns ergangen ist, gibts hier nachzulesen: KLICK und ein paar Bildchen im Nachbarblog!

Freitag, 2. Mai 2008

Aufregung pur...

... ist der ganze Tag heute. Es sind zwei außergewöhnliche Faktoren, mit denen ich irgendwie nicht so ganz zurecht komme ;-) 1. - Keine stundenlange Anfahrt und 2. der Start um Mitternacht.

Schon die ganze letzte Nacht hab ich schlecht geschlafen, was bei mir sonst nie vorkommt. Alle Stunde war ich wach und hab auf die Uhr geschaut, dann hab ich mich 24 Stunden voraus gedacht und überlegt, wie mir`s da so gehen könnt und wo wir gerade sind.

Nach dem Mittag hab ich versucht zu schlafen, ging nicht. Aber ich habe wenigstens geruht und die Beine ausgestreckt. Ansonsten tiger ich durch die Wohnung, nerve die Familie, weiß nix mit mir anzufangen und schaue laufend in die Radtaschen, ob ich auch wirklich alles habe.

Jetzt fängt es blöderweise auch noch an zu regnen. Der Blick auf`s REgenradar sagt weiterin Schauer vorher. Also noch mal die Regenjacke anprobiert und zum hundertsten Mal das Basecap mit der Stirnlampe getestet. Man, wann geht es denn endlich los, das ist ja schlimmer, als vor`m 1. Marathon.

Donnerstag, 1. Mai 2008

Ich bin faul

Meine Truppe fährt heute zum Himmelfahrtstag mit dem Rad durch die Gegend, das habe ich in den vergangenen Jahren auch immer mit gemacht, macht irre viel Spaß. Überall in der Gegend sind kleine Feste, die man ansteuern kann. Da ich aber Morgen um Mitternacht starten will, habe ich mich heute ausgklinkt. Ich werden den Anderen einen schönen Grillabend vorbereiten. Ein paar Salate hab ich vormittags schon zubereitet, dann war ich eben in der Schwimmhalle für eine Stunde.

Ich hab heut mal wieder auf die Uhr geschaut und bin die 100 m in 2:16 geschwommen. Ich hab mich wie blöde darüber gefreut. Das sind 17 sec. schneller, als beim letzten Mal. Allerdings hatte ich auch nicht das Gefühl, dieses Tempo wesentlich länger durchzuhalten. Egal, für mich ist es erstmal ein Erfolgserlebnis.

Jetzt werd ich ne Stunde die Beine hochpacken und dann mein Rad mit allen nötigen Dingen für die lange Nacht bestücken. Und dann den Grillabend vorbereiten. Einen schönen Feiertag wünsch ich allen, die sich hierher verirrt haben.