Montag, 25. August 2008

Training mit Experten...

... na ja, oder besser NEBEN Experten.

Die Frankfurter Schwimmhalle hat geschlossen, und so weichen die Schwimmer auf die Hüttenstädter Halle aus. Das heißt aber auch, daß die zwei abgesteckten Bahnen ihnen allein gehören. Ich war erst, als ich das beim Einchecken gesehen hab, ein wenig ange... na ja... aber als ich dann in der Halle war und gesehen hab, daß der Rest der Halle leer ist, fand ich das sogar spannend. Ich hab mir gleich die Bahn neben ihnen geschnappt, um das ein oder andere Mal hinüberzulunzen... Das war schon eine Augenweide.

Ich selbst hab mich im Wasser wohlgefühlt und ging mit dem Eindruck aus dem Becken, heute ein gutes Training gehabt zu haben. Auf 100 m hab ich wieder nen Tic mehr rausgeholt - meine aktuelle Zeit ist 2:05. Also liebe ZWEI, bald hab ich Dich, daß das klar ist ;o)

Der Tag bis zum Schwimmtrainig war ausgefüllt mit Haus- und Hofarbeiten - na ja, was man so halt im Urlaub alles mal macht. Nicht sehr aufregend, aber notwendig eben.

Mein kaputter Finger hat mich beim Schwimmen nicht gestört, im Gegenteil, ich glaube, das kühle Nass hat ihm gut getan. Er ist war immer noch doppelt so dick wie normal, aber ich kann ihn immer besser bewegen. Mal schauen, ob sich morgen die Bremshebel ordentlich bedienen lassen. Das wär ja schon wichtig.

Sonntag, 24. August 2008

Ein Lauf zum Gedenken

Um halb 4 heute morgen war ich im Bett, es war eine geile Party, fast ein Klassentreffen, wir waren 8 Leute aus der alten Klasse, die voll die Post abgingen ließen. Was war das doch schön. Mit dem 10-Klassen-System der DDR haben wir ja alle irgendwie noch eine intensivere Bindung zueinander, als die Kids heute. Auf der großen Riesenrutsche (ja ja, das auch) hab ich mich am Finger verletzt. Nun muß ich schauen, inweiweit mich das bei meinen Trainings behindert.

Den heutigen Lauf, ich bin bei strömendem Regen gestartet, habe ich meiner Freundin Mónica gewidmet. Wir haben uns als Kinder im Ferienlager auf Rügen kennengelernt. Nix Besonderes ansich. Mónica aber kam aus Portugal, und direkt in unsere Gruppe. Fortan machte keiner von uns beiden mehr einen Schritt ohne den Anderen. Wir hingen zusammen wie Pech und Schwefel, trotz der verschiedenen Sprachen - eine Kinderfreundschaft wie aus dem Märchenbuch. Nach zwei wunderschönen Wochen mußte man uns mit Gewalt trennen. Wir schrieben uns viele, viele Brief, Päckchen gingen hin und her.... bis dann irgendwann kein Brief mehr kam. Später haben wir festgestellt, daß wir nie aufhörten, uns zu schreiben, aber die Briefe uns nicht erreichten. Danke DDR :o(
1990, also genau zur Wende erreichte mich eine Karte - eine Einladung - und wir verbrachten nach 13 Jahren noch einmal 10 gemeinsameTage in Lissabon. Selten ist es, aber manchmal trifft man Menschen im Leben, bei denen einfach alles passt. Auch die Grenzen und die lange Zeit taten dem guten Gefühl, das ich beim Wiedersehen verspürte, keinen Abbruch. Mónica - Eine wunderbare Freundschaft, ein wunderbarer Mensch, ich bin dankbar, sie gekannt und als Freundin gehabt zu haben. 2001 ist meine Freundin Monica an Krebs gestorben. Heute wäre sie 43 Jahre alt geworden.

Móni, I miss you!

Samstag, 23. August 2008

Schwimmen ist gut gegen Brummschädel...

... na ja, irgendwie war das letzte Weißbier heute nacht nicht so ganz gut... ;o)

Trotzdem fühle ich mich gleich im Wasser wohl (oder vielleicht gerade deshalb). Mich interessierte, ob sich die Schwimmpause irgendwie auf meine Schwimmleistung auswirkt. Ich bin die 100 m heute 6 sec schneller geschwommen, als noch vor kurzem. Nun fehlt nicht mehr viel, und ich knack endlich die 2 min. Auch sonst hatte ich heute ein gutes Wassergefühl, aber nach den Sprints war ich dann doch platt. Jetzt noch ein bischen abhängen, und dann gehts wieder aufs Stadtfest.

Das ist ein Muß, denn Alle sind da. Einfach Alle eben. Alte Schulfreunde, die schon lang nicht mehr hier wohnen, reisen extra an, alle Hotels und Pensionen sind ausgebucht, heute Abend spielt unter anderem Manfred Mann - und das alles für die Besucher kostenlos. Da nimmt man dann auch schon mal einen Brummschädel in Kauf - einmal im Jahr ;o)

Freitag, 22. August 2008

Ich bin zurück...


... und es wird nun Zeit, meinen Blog aus dem Dornröschenschlaf zu erwecken. Nach 7 Tagen Zigeunerleben mit Rad, Zweimannzelt, Isomatte, Schlafsack und Salami und Käse aus der Hand sind wir wieder in der Heimat gelandet. An 5 Tagen haben wir 440 Kilometer zurückgelegt, ich bin manchmal Morgens ein Stück gelaufen, in der Summe 41 Wochenkilometer.

Irgendwann muß ich von den vielen, vielen Fotos die für den Blog heraussuchen, dann wird es noch einen Bericht im Nachbarblog geben. Schön wars jedenfalls. Am meisten hat mich Sylt beeindruckt. Aber ich möchte nicht vorgreifen.

Beim Studieren der Tageszeitung der letzten Tage habe ich gesehen, daß mein zweiter Platz beim Koschenberg-Triathlon sogar eine Schlagzeile in der Zeitung wert war KLICK Was man in der Online-Ausgabe nicht sieht... Es gab einen Hinweis auf den Artikel auf der Titelseite, direkt neben der über die ganze Seite jubelnden Britta Steffen... Na das ist doch mal was ;o)

Gestern dann bin ich erstmal wieder für 2 Stunden in die Schwimmhalle, denn Schwimmen war komplett nix in den letzten Tagen. Am Abend dann noch 15 Kilometer auf die Laufstrecke - mit Musik im Ohr und immer den Radweg lang, keine Landschaft genießen, nicht auf den Weg achten, einfach nur laufen, laufen, laufen. Das war der komplette Gegensatz zu meinen Morgenläufen und tat auch mal verdammt gut. Gerade komm ich von 69 Kilometern Rad nach Haus, heute Abend gehts auf`s Stadtfest, das dauert 3 tolle Tage lang, freu mich schon drauf. Ein bischen trainieren zwischen Feiern, Schlafen und wieder feiern wird schon drin sein - aber ein bischen nur!

Sonntag, 10. August 2008

Ein verdammt harter Kanten - Werbellinsee-Triathlon

Nur 17 Grad zeigt das Thermometer, und was viel schlimmer ist - es herrscht eine steife Brise im Norden des Brandenburger Landes. An der Tafel vor der Anmeldung verkünden sie bei einer Wassertemperatur von 21,1 Grad ein Neoprenverbot für die Liga-Wettkämpfe und den Brandenburg-Cup. Ich hab die Hosen voll. Es stürmt und die Wellen schlagen ziemlich hoch auf dem riesigen Werbellinsee - leider kommt das, ähnlich wie hohe Berge - nicht so recht auf dem Foto rüber.


So richte ich also mit flauem Magen meinen Wechselplatz ein - ich könnte vielleicht noch ummelden auf Sprint... Nein - natürlich tue ich das nicht, dann wär ich nicht ich.


Kurz vorm Start dann die erleichternde Lautsprecherdurchsage... Wegen der äußeren Bedingungen, dem Wellengang und den kühlen Außentemperaturen wird das Neopren-Verbot für alle Wettkämpfe aufgehoben. Jetzt gehts mir besser. Die Wettkampfbesprechung ist zeitlich 15 min vor den ersten Start der Sprinter und 20 min vor unseren Start gelegt, so daß ich es nicht schaffe, mich wirklich ordentlich einzuschwimmen. Na ja, was solls, mit Neo sieht die Lage wieder entspannter aus, obwohl die hohen Wellen wirklich etwas beängstigend für mich sind.
Es geht los, ich halte mich am Start zurück, Rangelei kann ich bei dem Seegang nicht auch noch brauchen. Zwangsläufig kommt es trotzdem dazu, als ich überholen will. An der zweiten Boje steht der DLRG mit einem Boot - ich habe mich inzwischen zig Mal verschluckt und huste wie blöde, bin völlig fertig (nach etwa 300 m!!!) - höre auf zu kraulen und bin nahe dran, den Arm zu heben, mich rausholen zu lassen und den Wettkampf abzubrechen. Abzu- was? Abzubrechen? Ich??? Nee, nee, das geht gar nicht - rum um die Boje, dem Seegang getrotzt, irgendwie bringe ich das hinter mich, nach etwa 1000 m bin ich dann eingeschwommen und es macht endlich sowas wie Spaß. Mit grottigen 41 min bin ich noch lange nicht Letzte, die Zeiten aller sind je nach Schwimmküsten etwa 5 bis 7 min schlechter, als in anderen Wettkämpfen.
Auch die Radstrecke ist schwer. Lange, langgezogene Anstiege ziehen die Kraft aus den Beinen - scheißegal, ob sie nachher noch zum Laufen taugen... Meist genieße ich die Radstrecken und könnte ewig fahren - dieses Mal sehne ich das Ende herbei... die Laufstrecke kann wohl kaum härter sein. Zumal wir hier auf dem Rad so arg mit dem Wind zu kämpfen haben, daß ich manchmal die Aeropositon verlassen muß, um mehr Gewalt über mein Rad zu haben. Doch auch hier bin ich für diese harten Verhältnisse mit meinem etwas über 32er Schnitt mehr als zufrieden, konnte ich doch reichlich überholen. Zeit für 42 Kilometer 1:18 - ich bin sehr zufrieden mit dem, was ich geleistet habe. Auf der Laufstrecke kommt es nach etwa 2 Kilometern richtig dicke - ein crossiger Berg ist zu überwinden, nach dem Berg noch einer, und nach diesem dann ein langgezogener Anstieg - bevor es endlich runter geht. An jenem Berg krauche ich fast auf dem Zahnfleisch - wohlwissend, daß ich hier auf der zweiten Runden nochmal rauf muß. Alles in mir schreit nach Gehpause - ich bin doch nicht blöd - ich geh doch nicht auf nem Zehner...Nach sauharten 2:55 bin ich endlich im Ziel - der härteste Triathlon der Saison ist geschafft - ich bin es auch. Platz 9 von 23 Frauen ist absolut ok, entspricht voll meinen Erwartungen in Hinblick auf die angetretene Konkurrenz. Das es für den dritten Ak-Platz gereicht hat, und ich mit Kerstin Zalewski und Annette Braunert - also richtig guten Triathletinnen auf dem Treppchen stehen darf, ist Überraschung und Ehre für mich zugleich.
Die Rose, die ich geschenkt bekomme, bekommt mein Rad - dafür, daß es mich in unserer gemeinsamen 1. Triathlonsaison nicht ein einziges Mal im Stich gelassen hat.

Jetzt geht es für zwei Wochen in den Urlaub - mit dem Rad natürlich. Wir fahren von Kiel die Ostseeküste hinauf nach Dänemark un dann rüber an die Nordsee. Vielleicht mal kurz auf Sylt rüber - dann weiter nach Unten und am Nord-Ostsee-Kanal zurück nach Kiel. Mit Zelt und Schlafsack versteht sich. Es wird ein gemütliches Treten, die Laufschuhe werde ich mit an Bord nehmen, ab und an wird es einen Morgenlauf geben. Schwimmen - mal sehen, was sich ergibt.
Das nächste Triathon-Highlight in diesem Jahr wird erst in einem Monat in Hannover sein. Und zugleich mein Abschluß einer saugeilen Saison!





Donnerstag, 7. August 2008

Ich bin noch da...

... und ich bin auch nicht platt ;o) Das wäre ja auch schlimm, nach ner Sprint-Distanz! Ne ne, alles Bestens. Zunächst aber möchte ich mich erst einmal ganz herzlich für die vielen lieben Reaktionen und Glückwünsche bedanken. Auch wenn ich mich sehr gefreut hab - sowohl über den Erfolg, als auch über die Glückwünsche - es war nur ein kleiner Sprint und das Teilnehmerfeld der Frauen war eben beherrschbar. Am nächsten Wochenende wird das anders sein. Da bin ich froh, wenn ich in der ersten Hälfte lande. Aber das ist wohl das Schöne im Triathlon. Mehr, vielmehr als als "NurLäufer" lerne ich, meine persönliche Leistung einzuschätzen. Man muß sich ja auch an irgendwas orientieren. Die Strecken und die Einflußfaktoren sind dermaßen unterschiedlich, daß es keine Bestzeiten in diesem Sinne gibt. Und auch die Konkurenz ist unterschiedlich - mal stärker, wenn viele Berliner oder Potsdamer aus den großen Triathlon-Vereinen starten, mal schwächer eben. So lernt man, sich an sich selbst zu messen, daran, ob man das Optimale aus einer Situation herausholen konnte, oder ob man irgendwo Schwäche gezeigt hat.

Mein Training in den letzten Tagen lief im Hinblick auf das kommende Wochenende eher verhalten. Am Montag hatte ich einen Ruhetag, Dienstag morgen um 6 Uhr stand ich am Becken und am Nachmittag war ich knapp 10 Kilometer laufen, mit ein bischen Fahrtenspiel nach Lust und Laune. Am Mittwoch 65 Kilometer Rad mit Frederik zum Müllroser See, das Schwimmen haben wir uns gekniffen.

Dafür hatte ich heute, an meinem 2. Urlaubstag einen schönen Mini-Triathlon. Ich bin mit dem Rad zum 10km entfernten Freibad gefahren, dort dann 60 Bahnen a 25 m geschwommen, wieder rauf auf`n Esel und heim - wo ich dann in die Laufschuh bin und noch locker 5 km gelaufen bin. Morgen ist Ruhetag und dann schaun wir am Samstag mal :o)

Montag, 4. August 2008

Koschenberg-Triathlon: da bin ich wieder - und wie!!!


Ja, hier nun hat vor einem Jahr alles begonnen. Mein erster Triathlon. Im Nachbarblog hatte ich damals davon berichtet. Hier wurde ich infiziert, Grund genug, wieder an diesen Ort, bei dem im Ziel ein Schneehaufen zum Abkühlen liegt, zurückzukehren. Und zu schauen, was in diesem einen Jahr geschehen ist.

Dieses Jahr hatte ich mich, da ich inzwischen eine Lizenz besitze, zur Landesmeisterschaft gemeldet. "Die spinnt", werden einige jetzt wohl sagen. Ja, tut sie ;o) Aber die Landesmeisterschaft zählt auch zum Brandenburg-Cup, und da ich in diesem Jahr dort bereits ein paar Pünktchen gesammtelt habe, wollte ich natürlich auch diesen Wettkampf einfließen lassen. Natürlich war mir klar, daß es bei einer Landesmeisterschaft für mich nicht nur "kleine Brötchen", sondern eher kleine Kekse geben wird. Aber egal.

So sind wir zwar über die gleichen Distanzen, aber erst 40 Minuten nach den Volkstriathleten gestartet. Und noch einen Unterschied gab es: während für die Volkstriathleten bei einer Wassertemperatur von glatt 22 Grad der Neo erlaubt wurde, war er für uns verboten. Puh, na ja, es sind ja nur 750 Meter.
Der Senftenberger See ist sehr groß, ein ehemaliger Tagebau mit recht klarem Wasser und Schaumkronen wie auf der offenen See. Na Halleluja, das kann ja heiter werden. Auf dem Weg zur ersten Boje kam ich mir vor, wie ein Schiffbrüchiger, glücklicherweise war ich nicht alleine so langsam, sonst hätte ich wohl etwas Panik bekommen. Auf dem Querstück dann gabs die Wellen von hinten, meist ging das beim Atmen ohne Wasserschlucken ab, aber auf dem letzten Stück des Dreieckskurses war es teilweise wieder grenzwertig. Vorallem beim "nach vorn schauen" zur Orientierung, da gabs dann immer einen vollen Schwapp ins Gesicht. Die Orientierung auf dem letzten Stück bereitete mir die größten Probleme, denn der Strand ist groß und es gab kein Zieltor oder Ähnliches am Ausstieg. Ging nicht nur mir so, und deshalb werde ich das dem Veranstalter mal als Vorschlag mitteilen. Nach 20:48 kam ich dann ich der Wechselzone an, davor war ein recht weiter Weg vom Strand hoch durch den zertrampelten loosen Sand und einen Berg zurückzulegen. Im Vergleich zum Vorjahr war ich beim Schwimmen nicht wesentlich schneller, allerdings waren die Bedingungen im Wasser schärfer und - und das ist das Saisonziel beim Schwimmen: ich bin durchgekrault und kam wesentlich frischer und auch nicht als Letzte aus dem Wasser.

Der Wechsel ging zügig, auf dem Rad ging es gleich ordentlich zur Sache, denn es geht bereits nach 1,5 Kilometern den Koschenberg hinauf. Den geht es dann aber erfreulicherweise auch irgendwann wieder hinunter - das ganze 4 Mal macht 22 Kilometer. Diese inklusive beider Wechsel hatte ich nach 44:29 im Sack. Zum Vergleich: im letzten Jahr brauchte ich für diese Strecke 53:54! Ein bischen Konkurenz konnte ich auf der Radstrecke bereits einsammeln.

Auf der Laufstrecke fühlte ich mich von Anfang an wohl. Zum ersten Mal durften meine Pyranias mich begleiten, ein Hauch von einem Schuh. Da es sich um eine recht ebene Strecke handelte, hab ich es diesmal gewagt. Am Anfang hab ich immer geschaut, ob ich wirklich was an den Füßen hab, und ob die Schnürsenkel auch zu sind. Ich habe es dann auf den 5 Kilometern noch geschafft, mich an zwei weitern Frauen vorbei auf den zweiten Gesamtplatz, der auch gleichzeitig der zweite Altersklassenplatz war, vorzulaufen. Meine Laufzeit dieses Mal 00:23:17 - im Vergleich zu 26:20 im letzten Jahr.

Ich kann es kaum glauben, da bin ich jetzt, genau ein Jahr nach meinem ersten Triathlon hier an der selben Stelle sozusagen "Vize-Landesmeisterin" geworden. Hah, wie geil ist das denn???


Die komplette Ergebnisliste gibts nun hier: KLICK

Sicher, man muß wohl auch immer ein wenig Glück mit der Konkurenz haben, diesmal hat es eben alles gepasst. Und ich habe mich auch wirklich gut gefühlt, sowohl im Wasser, trotz starkem Wellengang und ohne Neo, auf dem Rad und auch beim Laufen.
Gesamtzeit 01:28:34. Im letzten Jahr waren es 01:42:17

Hier zum Vergleich die beiden Urkunden:


Gesamtplatz Frauen war es im letzten Jahr übrigens der 13. nicht wie dort steht der 93. Das war der Gesamtplatz mit den Männern zusammen, der dieses Mal übrigens der 53 war.


Auf dem Weg zur Dusche bin ich dann noch Frederik begegnet, der auch gestartet war, den ich aber vorher nicht getroffen hatte. Super, so haben wir nach der Siegerehrung den erfolgreichen Tag noch bei einem Piccolo am schönen Sandstrand ausklingen lassen. Das Foto ist nach dem Picolo... ;o)