Gestern habe ich noch ein letztes Mal meinen Blitz gesattelt, 35 leicht hüglige Kilometer, in der Summe nicht sehr schnell, nur ein 26er Schnitt - aber immer wieder mal kurze und heftige Antritte dazwischen.
Also ein letztes Mal bedeutet natürlich nur vor dem nächsten Wettkampf - meinem Triathlon-Saisonabschluß. Nun werd ich ein bischen tapern, also ein bischen nur, heute noch mal ein paar kurze Laufintervalle, morgen dann mal ein bischen Rollenintervalle und am Freitag in die Schwimmhalle.
Ich freu mich auf Hannover, wenngleich ich denke, daß die Form nicht so gut ist - ich hab wohl zu wenig intensiv trainiert. Der Urlaub, das waren zwar jeden Tag auch 60-90 Radkilometer, aber eben in sehr moderatem Tempo und mit vielen Pausen. Dann die ganzen Partys der letzten Wochen... Na ja, es ist eben der Saisonabschluß und da wollte ich mir nochmal was Besonderes gönnen. Deshalb Hannover.
Ein kleiner Blick in die Zukunft vielleicht noch, was kommt nach dem letzten Triathlon in diesem Jahr? Ein Blick in die Spalte rechts verrät es ja eigentlich, noch zwei Duathlons, wobei die größte Herausforderung wohl darin besteht, nach dem Duathlon am 13. September nach Bernau zu düsen, und an der 24StundenStaffel teilzunehmen.... Das wird wohl ein harter Brocken...
Dann werde ich mein Laufpensum etwas erhöhen und das Schwimmen für einen Monat ruhen lassen. Ins Schwimmbad gehts trotzdem - in die Sauna :o)
Nach dem letzten Duathlon am 3. Oktober wird 3 Tage gefaulenzt, dann steige ich in einen Marathon-Trainingsplan für Triathleten ein. Dabei werden alle 3 Disziplinen berücksichtigt. Höhepunkt des Planes: Bertlich-Marathon am 30. November - aaaaber - den laufe ich nur, wenn ich mir sicher bin, eine neue Bestzeit ohne Kotzgrenzenerweiterung zu schaffen. Sonst werde ich des Spaßes wegen auch nach Bertlich fahren - aber dann vielleicht nur für nen Halben... oder so! Schaun wir mal!
Mittwoch, 3. September 2008
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)

7 Kommentare:
Aha. Nu habe ich endlich mal einen Anhaltspunkt, danke dafür. Ein 26er Schnitt in leicht hügeligem Gelände ist also "nicht sehr schnell". *shock*
Nun gut, dass ich mich mit dir nicht wirklich messen kann, das wusste ich natürlich, aber ich verrate mal nicht, in was für einem Schnecken-Schnitt ich meine 47 km gestern gefahren bin.
Aber eigentlich ist das auch egal, solange ich einigermassen Spass am Radfahren habe!
Sorry Kerstin, ich wollt hier nicht rumposen... ;o) - so wie man mir das im Triathlon-Kindergarten im Forum vorwirft... Für mich ist es wirklich langsam, wenn man bedenkt, daß ich im Wettkampf meist einen 33er Schnitt fahre.
Du hast ja ein Crossbike, das eine ganz andere Bodenhaftung hat, als meine dünnen Reifchen. Und sicher wiegt es auch ein wenig mehr, es ist also nicht vergleichbar. Überhaupt nicht. Im Radurlaub mit Gepäck und Touren(Baumarkt)Rad war`s gar unter 20km/h. Ich finde 47 Kilometer doch schon mal ganz ordentlich. Und vergiss nicht, daß ich schon seit einem 3/4 Jahr "im Saft" stehe ;o)
Wollte ich auch gerade sagen, mit dem Rennrad ist man bei gleicher Anstrengung deutlich flotter unterwegs. Wenn ich mal dran denke wie der arme Jon sich mit seinem Mountain Bike quaelen musste um mitzuhalten und mit dem Rennrad duest er mir nun davon.
Kathrin, ich habe gemerkt, dass mir die langen Radtouren sehr gut getan haben und ich in Top-Radkondition war. Wenn man jeden Tag weite Strecken faehrt kommt einem die Triathlonstrecke kurz vor. Aber ich habe ja auch nur zwei Sprints gemacht dieses Jahr.
Danke, dass ihr mich beruhigt, ihr zwei :o)
Und ihr habt recht. Ich merke es ja auch, wenn ich mit Charly fahre, der fährt auch MTB. Und dem breeze ich mit meinem schicken Crossrad auch davon :))
Was ich gestern aber auch bemerkenswert fand, war, wie wichtig doch die Windrichtung ist. Wenn ich Gegenwind habe, dann quäle ich mich sogar bergab, um voranzukommen. Und bei Rückenwind fährt es sich sogar bergauf recht flott und leicht. Ich mag Rückenwind beim Radfahren :)))
Ich hatte die gleichen Gedanken wie Kerstin - aber ich hab ja auch ein Crossrad, hihi.
Bertlich, Bertlich, ich werde das mal in den Kalender eintragen. Ist ja gar nicht sooo weit von mir weg.
Mit Kerstin meinst du mich, Anja, oder? :o)))
Hallo Kathrin, auch wenn ich hier kaum mitreden kann und deshalb selten Kommentare abgebe, bin ich doch sehr oft in Deinem Blog und verfolge alles aufmerksam.
Ich bin immer froh, wenn ich morgens mit meinem einfachen Tracking-Rad die 3km vom Bahnhof Nauen mit einem Tompo von mehr als 20km/h schaffe:-). Nach Feierabend das gleiche zurück. Morgens ruft die Stempeluhr und abends möchte ich den Zug schaffen:-). Aber auf den Tacho schaue ich erst, seit dem ich Dich und meine Iron-Männer kenne. Vorher hat mich das Tempo gar nicht interessiert.
LG Laufmaus Elke
Kommentar veröffentlichen