Am Samstag stand eine Stunde Rad und 30 min Laufen auf dem Plan. Beim morgentlichen Blick aus dem Fenster entschied ich mich für`s Rennrad, was sich unterwegs aber als nicht die beste Idee entpuppte. An der Senke beim Wirchensee mußte ich absteigen und schieben, so glatt war es. Auch gab es hin und wieder ein paar Passagen, die nur ein ganz, ganz vorsichtiges Fahren zuließen. Auch den Füßen hat`s trotz Überschuhen am Ende nur noch wenig Spaß gemacht. So hab ich für 35 km auf dem Rennrad dann unglaubliche 1:50 gebraucht. Danach schnell rein ins Haus, Klamotten getauscht und für 6 km Waldlauf fertig gemacht. Was mir auffällt, ist die recht hohe Anfangsgeschwindigkeit, mit der ich meinen Lauf beginne. Trotzdem strengt es mich weniger an als früher, ich messe ja meinen Puls nicht, aber ich atme viel ruhiger. Und komm mir noch so langsam dabei vor. Zahlt sich hier etwa schon das Training etwas aus?
Am Sonntag entscheide ich mich dann trotz Sonnenschein für`s Treckingrad. Da kann ich meine Füße wenigestens warm verpacken. Die Kilometer 35 bis 42 ziehen sich schrecklich dahin, strengen mich sehr an und ich mache eine kurze Pause und greife meine Verpflegungsreserve (einen Riegel) an. Danach läuft es wieder, trotz Eisklumpen an den Füßen. Nach 2:30 und 50 km bin ich zu Hause.
Gesamtbilanz in dieser Woche: Schwimmen ca. 4 km - Rad 150 km - Lauf 14 km
Montag, 14. Januar 2008
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)

1 Kommentar:
Hallo Kathrin,
wollte nur mal Hallo schreiben und vermelden, dass ich hier gespannt und begeistert mitlese! Ich finde das auch ohne eigene Triathlon-Ambitionen unheimlich interessant.
Kommentieren werde ich (in Ermangelung des nötigen Sachverstandes;-) hier wohl selten, aber lesen immer!
Viele Grüße von
Manu
Kommentar veröffentlichen